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Zubehör

Ein Kanister Osmo Einmal-Lasur HSPlus mit grüner und weißer Etikettierung, präsentiert als Holzlasur mit schützenden Eigenschaften für den Außenbereich.
Holzschutz
Eine weiße Kartusche Beko Silicon pro4 mit blauer und roter Aufschrift, die Premium-Silicon und verschiedene Anwendungen wie Bau, Holz, Sanitär und Naturstein beschreibt. Die Kartusche ist emissionsarm und fungizid.
Kleben und Abdichten
Gestapelte Paletten mit in Plastik verpackten Säcken, die Hobelspäne der Marke "Peer Span" enthalten.
Einstreu
Nahaufnahme einer Motorsäge mit teilweise sichtbarer Kette und Holzspänen im Hintergrund.
Zuschnitt

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Häufige Fragen zu Zubehör

Hobelspäne sind ein natürliches Nebenprodukt aus der Holzbearbeitung und eignen sich hervorragend als Einstreu für Pferde, Kleintiere und Geflügel. Sie sind saugfähig, staubarm und tragen zu einem hygienischen Stallklima bei. Durch ihre lockere Struktur sind sie angenehm weich und schonend für die Gelenke der Tiere. Zudem lassen sich Hobelspäne leicht ausmisten und kompostieren.

Ja, Hobelspäne können im Garten vielseitig eingesetzt werden. Als Mulchschicht verhindern sie das Austrocknen des Bodens, reduzieren das Unkrautwachstum und schützen empfindliche Pflanzenwurzeln. Allerdings binden Hobelspäne beim Verrotten Stickstoff – deshalb empfiehlt es sich, zusätzlich etwas Stickstoffdünger oder Kompost auszubringen.

Osmo Holzschutzlasuren basieren auf natürlichen Ölen und Wachsen, die tief in das Holz eindringen. Sie schützen es vor Witterung, Feuchtigkeit und UV-Strahlung, bleiben dabei aber diffusionsoffen – das Holz kann weiterhin „atmen“. Im Gegensatz zu deckenden Farben blättert die Lasur nicht ab, sondern baut sich gleichmäßig ab und kann einfach nachgestrichen werden. Erhältlich sind verschiedene transparente und farbige Varianten, mit denen sich Holzoberflächen individuell gestalten lassen.

  • Silikon: besonders elastisch, wasserabweisend und langlebig. Es wird vor allem in Küche, Bad und im Außenbereich eingesetzt, wo dauerhafte Bewegungen und Feuchtigkeit auftreten.

  • Acryl: weniger elastisch, dafür überstreichbar. Es eignet sich für Innenräume, z. B. Anschlussfugen an Wänden, Decken oder Türen.

  • Bauschaum (PU-Schaum): dient zur Montage, Dämmung und Abdichtung, etwa beim Einbau von Fenstern und Türen oder beim Schließen größerer Hohlräume. Er ist wärmedämmend, schallisolierend und sehr stabil.

Der wichtigste Unterschied liegt in der Beständigkeit und den Einsatzbereichen:

  • Silikon ist flexibel, wasser- und witterungsbeständig, aber nicht überstreichbar. Es eignet sich daher ideal für Feuchträume und den Außenbereich.

  • Acryl ist weniger elastisch, dafür mit Wandfarbe überstreichbar und optisch anpassbar. Es wird hauptsächlich im Innenbereich genutzt, etwa an Dehnungsfugen oder bei leichten Rissen in Wänden.

Bauschaum wird immer dann eingesetzt, wenn Hohlräume gefüllt oder Bauteile fixiert werden müssen. Typische Anwendungsfälle sind der Einbau von Fenstern und Türen, das Abdichten von Leitungsdurchführungen oder das Ausfüllen von Spalten und Zwischenräumen. Durch seine wärme- und schalldämmenden Eigenschaften trägt er zusätzlich zur Energieeffizienz und zum Wohnkomfort bei.

Für Holzverbindungen werden in der Regel Holzschrauben oder Spanplattenschrauben eingesetzt. Sie sind mit einem speziellen Gewinde versehen, das sicheren Halt im Holz bietet. Für den Außenbereich sollte man auf rostfreie Edelstahlschrauben zurückgreifen, um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten.

Vorbohren:

  • Bei harten Hölzern (z. B. Eiche, Buche, Bangkirai) empfiehlt sich ein Vorbohren, um das Holz vor dem Aufspalten zu schützen und das Einschrauben zu erleichtern.

  • Bei weichen Hölzern (z. B. Fichte, Tanne, Lärche) ist Vorbohren oft nicht notwendig, kann aber an den Kanten trotzdem sinnvoll sein.

Selbstfräsende Schraubköpfe:
Viele moderne Holzschrauben verfügen über selbstfräsende oder selbstschneidende Spitzen sowie spezielle Fräsrippen am Kopf. Diese erleichtern das Eindrehen erheblich, verringern die Spaltgefahr und sorgen dafür, dass sich der Schraubenkopf bündig im Holz versenkt. Dadurch wird die Verarbeitung schneller, sauberer und oft ohne Vorbohren möglich.

So lassen sich Holzverbindungen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich sicher, effizient und langlebig herstellen.

Es gibt verschiedene Dübelarten:

  • Nylondübel für Standardbefestigungen in Beton oder Vollstein

  • Hohlraumdübel für Gipskarton- und Leichtbauwände

  • Rahmendübel für schwere Konstruktionen wie Fenster oder Türen

  • Spezialdübel für poröse Materialien wie Gasbeton oder Lochziegel

Die Wahl des richtigen Dübels hängt immer vom Untergrund und der Belastung ab. Gerne beraten wir Dich!

Schwerlastanker oder Bolzenanker werden eingesetzt, wenn sehr hohe Lasten sicher befestigt werden müssen – z. B. bei Stahlträgern, Geländern oder großen Holzkonstruktionen. Sie bieten maximale Sicherheit in Beton oder Mauerwerk und sind für dauerhafte Befestigungen konzipiert.